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Indikationen
 

Wie geht dein Atem?

Geht er schnell, geht er stockend, ist er gebremst, kannst du nicht durchatmen,  atmest du zuviel, zuwenig?

Denkst du, dass du mit deinem Atem Einfluss nehmen kannst auf dein Befinden im Alltag? Auf deine Freizeit, auf deine Arbeit, auf deine Gedanken?

Ein Beispiel, wie du Einfluss nehmen kannst:

Setz dich vor ein "schönes" Fenster. Richte dich auf. Stelle die Füsse gut auf den Boden. Es soll dir so richtig bequem sein.

Nun schau raus, soweit dein Blick schweifen kann.

Jetzt lege eine Hand auf den Bauch, die andere auf dein Brustbein (alternativ an deinen Rücken vis à vis vordere Hand)

Und nun atme unter deine Hände ein. Atme aus, weit nach draussen, draussen vor dein Fenster.

5-6 Mal.

Nun schüttle deinen Körper und spüre nach. Schütteln, was das "Zeug" hält und lache zu deinem Körpergefühl, zu deinem Tun.

Spüre nach ;-)

  • Schmerzen im Bewegungsapparat, Bewegung in den Gelenken eingeschränkt

  • Körperhaltung, sich aufrichten, sich ausrichten

  • Verspannungen allgemein, Anspannung

  • Nicht entspannen können

  • Nicht durchatmen können

  • Atemprobleme während des Schlafs, Apnoe

  • Ängste in Zusammenhang mit etwas, das dir bevorsteht

  • Ängste auf Grund eines Lebensabschnittes

  • Vor einer Operation, sich darauf vorbereiten

  • Erschöpfung

  • Leistungsfähigkeit verbessern mit Atemtechniken

  • Gedanken zur Ruhe bringen

  • Palliativ Situationen, verbessern der Lebensqualität, Schmerzlinderung

  • Angst und Erschöpfungszustände

  • "Jetzt nervt mich das schon wieder"  (oder macht mich traurig) Triggern auf die Spur kommen mittels Atmung, mit Triggern lernen zu leben

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Erleben Sie über Ihren Atem den Einfluss auf Ihr psychisches und physisches Wohlbefinden.